Merksätze zur Anmeldung, Durchführung und Abschluss von Veranstaltungen

  • Offene Leichtathletikveranstaltungen können zu jeder Zeit, soweit es der Terminkalender der genehmigenden Leichtathletikorganisation zulässt, angemeldet werden. Der Schutz bereits genehmigter bzw. angemeldeter Veranstaltungen ist Voraussetzung.
  • Alle offenen Veranstaltungen und Einladungs-Sportfeste sind anmelde- und genehmigungspflichtig.

Das DLV-Formular „Antrag auf Genehmigung einer Veranstaltung“ ist auf der Internetseite www.leichtathletik.de im Bereich DLV / Service / Formulare zu finden.

Die Anmeldungen sind zusammen mit der Ausschreibung und einem Zeitplan bis spätestens sechs Wochen vor der Veranstaltung an die Kreisgeschäftsstelle zu senden. Diese leitet die Unterlagen an die LVN-Geschäftsstelle weiter.

Bei Landesoffenen Veranstaltungen genehmigt die LVN-Geschäftsstelle die Veranstaltung und informiert den veranstaltenden Verein. Die vom DLV festgelegte Genehmigungsgebühr in Höhe von € 15 LV-Anteil und € 6 DLV-Anteil = insgesamt € 21 wird den Vereinen vom LVN in Rechnung gestellt. Bei Nationalen und Internationalen Veranstaltungen leitet die LVN-Geschäftsstelle - wie bisher - die Unterlagen an den DLV zur Genehmigung und Berechnung weiter.

  • Es müssen mindestens drei Wettbewerbe oder eine Disziplin in drei Altersklassen durchgeführt werden. Ausgenommen davon sind Straßen-/Cross und Mehrkampf-veranstaltungen.
  • Die Genehmigung einer Veranstaltung verpflichtet den Veranstalter und Ausrichter zur Einhaltung der Internationalen Wettkampfregeln, Leichtathletik- u. Veranstaltungs-ordnung.
  • Der LVN-Kreis Köln behält sich vor, bei Nichteinhaltung der Bestimmungen die jeweilige Veranstaltung nicht zu befürworten oder zu genehmigen.
  • Mit der Genehmigung wird die Verbandsaufsicht benannt.
  • Die Verbandsaufsicht wird vom Kampfrichterobmann eingeladen.
  • Bei jeder Veranstaltung ist der Verbandsaufsicht die Genehmigung vorzulegen.

Volksläufe und Straßenläufe sind direkt beim Volkslaufwart des LVN anzumelden
(Die Ausschreibung richtet sich nach VAO § 7):

Manfred Schmidt, Obere Bergstr. 1, 41844 Wegberg,
Tel.: 02434 - 24711 Fax: 02434 - 240928
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Die Verlegung einer genehmigten Veranstaltung bedarf einer schriftlichen Mitteilung, die unter Angabe des Grundes rechtzeitig an die LVN-Kreisgeschäftsstelle zu senden ist.
  • Die Absage einer Veranstaltung muss mit Begründung dem LVN-Kreis Köln mitgeteilt werden.
  • Ergebnisprotokolle sind von jeder Veranstaltung zu erstellen, wobei Veranstaltungsort und -datum auf jeder Seite angegeben werden müssen.
  • Wettbewerb, Platz, Name u. Vorname, Geburtsjahr, Vereinszugehörigkeit und Leistung nicht vergessen! Nur so kann ein Eintrag in die Kreisbestenliste erfolgen !
  • Eingesetzte Kampfrichter müssen namentlich aufgeführt werden.
  • Die Ergebnisunterlagen (Ergebnisliste und Veranstaltungsbericht) von allen Veranstaltungen sind - wie bisher - innerhalb von 8 Tagen nach der Veranstaltung in
    vierfacher Ausfertigung an die Geschäftsstelle des LVN-Kreis Köln zu senden.

Meldungen

In vielen Fällen lässt die Qualität der zu Meisterschaften und Sportfesten eingereichten Meldelisten zu wünschen übrig. Deshalb nachfolgend einige allgemeine Hinweise.

Grundsätzlich nur Verwendung des DLV - Meldebogens.

Für Verbandsmeisterschaften wird grundsätzlich auf die allgemeinen Ausschreibungsbedingungen hingewiesen.

Für sämtliche Meldungen gilt:

  • Maschinenschrift
  • Namen, auf richtige Schreibweise achten
  • Geburtsjahrgänge korrekt eintragen
  • Startpassnummer ab Schüler/Schülerinnen A unbedingt angeben

Damit wird der Grundstein für eine zügige Bearbeitung der Daten im Wettkampfbüro gelegt. Korrekturen, die aufgrund von Meldefehlern notwendig werden, behindern die Abläufe und führen zu Verzögerungen.

Für Meldungen mit Formfehlern wird eine zusätzliche Gebühr von 5,00 € pro Meldung erhoben.

Neben der Vereinsangabe muss auch stets der Meldende (Absender) auf der Meldeliste angegeben werden. Die Praxis hat gezeigt, dass - sofern dennoch Rückfragen zur Meldung notwendig werden - die Vereinsangabe alleine oft nicht ausreichend war, um auf die Schnelle eine Klärung herbeizuführen. Aus diesem Grund muss auch stets eine Telefon-/ Faxnummer oder eine Email-Anschrift angegeben werden.